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Hydraulische Schermaschine

Anzahl Durchsuchen:20     Autor:Site Editor     veröffentlichen Zeit: 2018-08-24      Herkunft:Powered erkundigen

● Zusammenfassung

Eine hydraulische Schermaschine zum Schneiden von Stahlblechen und dergleichen, bei der die untere Klinge zwischen zwei vertikalen Endplatten des Rahmens befestigt ist, während die obere Klinge von einer beweglichen Schürze getragen wird. Die Unterstützung sorgte für den unterenDas Schneidmesser besteht aus einem Hohlkasten, der sich horizontal zwischen den vertikalen Endplatten des Schermaschinenrahmens erstreckt und nur dessen Enden am Rahmen befestigt sind. Die untere Klinge ist an einer der Seitenwände befestigtdes Stützkastens, um in Bezug auf das theoretische Drehzentrum des Stützkastens um seine eigene Achse verschoben zu sein. Infolgedessen sind die vertikalen Kräfte, die zum Zeitpunkt der Verwendung der Scherung auf das untere Blatt ausgeübt werdenDie Maschine neigt dazu, eine Drehbewegung der Stützbox zu erzeugen, wodurch die horizontale Biegeverschiebung der Box unter Einwirkung der horizontalen Kräfte ausgeglichen wird. Die bewegliche Oberschürze der Schermaschine istvorzugsweise nach oben geneigt, um die Knickwirkung der Schürze zu verbessern und eine Vorwärtsverschiebung der oberen Klinge zu induzieren, was einen Beitrag zur Verringerung des Spiels zwischen den Klingen leistet.

Bilder (4)

hydraulische Schermaschinehydraulische Schermaschine

Beschreibung

1. Bereich der Erfindung

Diese Erfindung betrifft hydraulische Schermaschinen, die zum Scheren von Stahlblechen oder dergleichen verwendet werden.


2. Beschreibung des Standes der Technik

Schermaschinen dieses Typs umfassen zwei Klingen, nämlich eine untere Klinge, die zwischen zwei vertikalen Endplatten des Rahmens befestigt ist, und eine obere Klinge, die von einer beweglichen Schürze getragen wird. Von vorne gesehen wird die obere Klinge schräg hineingelegtum auf einer Seite geneigt zu sein und damit sicherzustellen, dass ein Schervorgang, der an einem Stahlblech durchgeführt werden soll, in der Nähe einer Kante dieses letzteren beginnt und sich in Richtung der anderen Kante fortsetzt, progressiv, wenn sich die Schürze nach unten bewegt.


Bei gegenwärtigen Schermaschinen dieses Typs ist die untere Klinge an der Oberkante einer vertikalen Schürze befestigt, die sich zwischen den beiden Endplatten des Rahmens erstreckt, wobei die Schürze starr an einem horizontalen Tisch befestigt ist, der dazu bestimmt istStützen Sie die zu scherenden Stahlbleche. Während des Betriebs einer Schermaschine dieses Typs werden jedoch Reaktionen des Schneidwiderstands in vertikaler Richtung und in horizontaler Richtung ausgeübt. Diese Reaktionen neigen dazuhorizontale und vertikale Biegeverschiebungen der stationären und beweglichen Schürzen zu verursachen. Die vertikalen Biegeverschiebungen führen jedoch nur zu einfachen Problemen der Beständigkeit gegen Biegebeanspruchungen oder der Dauerfestigkeit.


Die horizontalen Biegeverschiebungen neigen jedoch dazu, die beiden Schneidklingen horizontal zu trennen. Infolgedessen vergrößert sich der Abstand zwischen diesen Schaufeln, wodurch die Schnittgeometrie verändert wird und einZunahme der horizontalen Reaktion. Das System ist daher kumulativ und erzeugt schlechte Schnittergebnisse (hauptsächlich raue Kanten und Grate).

Aus diesem Grund besteht die Aufgabe der vorliegenden Erfindung darin, eine Schermaschine bereitzustellen, die so ausgelegt ist, dass der Abstand zwischen den Schneidklingen verringert wird, um gute Schneidbedingungen zu erhalten.


ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG

Zu diesem Zweck nutzt die Erfindung zunächst die auf das stationäre untere Blatt ausgeübten vertikalen Kräfte, um die horizontale Biegeverschiebung des Blattträgers auszugleichen. Die vorliegende Erfindung verwendet jedoch auch dieEffekt des Knickens der oberen Schürze, um den Abstand zwischen den Schneidklingen zu verringern, und umfasst eine bestimmte Anzahl zusätzlicher Verbesserungen.


Gemäß einem ersten Unterscheidungsmerkmal der von der Erfindung in Betracht gezogenen Schermaschine besteht der Träger, der für das untere Blatt der Schermaschine vorgesehen ist, aus einem Hohlkasten, der sich horizontal zwischen den beiden erstrecktvertikale Endplatten des Rahmens, wobei die untere Klinge an einer der Seitenwände der Box so befestigt ist, dass sie zum Zeitpunkt einer Drehbewegung in Bezug auf das theoretische Drehzentrum der Box verschoben wirdder Box um seine eigene Achse.


Somit werden die auf das stationäre Schneidmesser ausgeübten vertikalen Kräfte auf die entsprechende Kante des Stützkastens ausgeübt, wodurch tendenziell ein Drehmoment erzeugt wird. Tatsächlich neigt die resultierende Verformung dazu, den Schnitt zu zeichnenKante der stationären Klinge in Richtung der beweglichen Klinge, wodurch der Abstand zwischen den Klingen verringert wird.


In Übereinstimmung mit einem anderen charakteristischen Merkmal der betrachteten Schermaschine ist die bewegliche obere Schürze der Schermaschine von der Unterseite der Schere nach hinten geneigt, um die Knickwirkung von zu verbesserndie Schürze und eine Vorwärtsverschiebung der oberen Klinge zu induzieren, um einen weiteren Beitrag zur Verringerung des Spiels zwischen den Klingen zu leisten.


KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN

Andere Merkmale der Erfindung werden unter Berücksichtigung der folgenden Beschreibung und der beigefügten Zeichnungen deutlicher, wobei:

FEIGE. 1 ist eine schematische Ansicht in Perspektive einer Schermaschine gemäß der Erfindung;

FEIGE. Fig. 2 ist eine Querschnittsansicht der Schermaschine;


BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN EMBODIMENTE

Der Rahmen der in den Fign. 1 und 2 umfassen zwei Endplatten 1 mit einer allgemein L-förmigen Kontur, die in zwei parallelen vertikalen Ebenen angeordnet sind. Die beiden Endplatten sind an ihren oberen Enden durch miteinander verbundenMittel der Platten 2, 3 und 4, die praktisch einen offenen Kasten mit der Form eines umgekehrten U bilden. In 1 ist die Frontplatte 3 in dieser Figur nicht gezeigt.


Der Träger, der für das stationäre untere Blatt 5 der Schermaschine gemäß der Erfindung vorgesehen ist, besteht aus einem geschlossenen Hohlkasten, der allgemein mit der Referenznummer 6 bezeichnet ist und sich horizontal auf dem erstrecktVorderseite der Schermaschine zwischen den Unterarmen der beiden Endplatten 1. Die Box ist nur an ihren beiden Enden am Rahmen der vorliegenden Schermaschine befestigt, nämlich durch Schweißen ihrer Endflächen gegen die Innenflächen vondie beiden Endplatten 1 mittels Schweißfilets 7.


Die untere Klinge 5 ist nahe der Oberkante einer der Seitenwände des stationären Klingenstützkastens 6, nämlich der nach innen gerichteten vertikalen Wand 8, befestigt. Infolgedessen wird die Position der unteren Klinge in einem Abstand L mit zurückgesetztin Bezug auf die Mitte O des Hohlkastens 6, der die Funktion einer Schaufelstütze hat. Wie bereits erwähnt und wie nachstehend ausführlicher erläutert wird, ermöglicht diese Anordnung somit eine rentable Verwendung der VertikalenKräfte, die auf die stationäre Klinge ausgeübt werden, um die Verformungen ihres Trägers in horizontaler Richtung auszugleichen.


Die bewegliche obere Klinge 9 der Schermaschine gemäß der Erfindung ist an der Unterkante einer beweglichen Schürze 10 befestigt, die mit zwei vertikalen Endwangen 11 versehen ist, die gegenüber den Endplatten 1 des Rahmens angeordnet sind.


Es ist anzumerken, dass die bewegliche Schürze 10 nicht in einer vertikalen Ebene angeordnet ist, sondern in einer Ebene, die von unten nach hinten geneigt ist. Diese Ebene ist unter einem stumpfen Winkel β in der Größenordnung von 92 ° bis 110 ° zur Horizontalen geneigt.zum Beispiel 98 °. Die an den Hinterkanten der Endwangen vorgesehenen und in Kontakt mit zwei festen Laufrädern 12 verschiebbaren Führungsrampen sind in Bezug auf die Schürze 10 in einem umgekehrten Neigungswinkel eingestelltKlarheit der Zeichnungen, diese Neigungswinkel wurden in Fig. 1 absichtlich vergrößert. 3.


Die Verschiebung der beweglichen Schürze nach unten wird durch zwei an jedem Ende angeordnete Hydraulikzylinder 13 gesteuert. Die Aufwärtsrückbewegung der Schürze wird durch Wiederherstellen der unter Spannung stehenden Federn 14 erzeugt. Diese Federn sind diagonal angeordnetUm die Schürze sowohl nach oben als auch nach hinten zu ziehen (wie in Fig. 3 gezeigt), sind die oberen Punkte 15 der Befestigung der Federn in Fig. 1 angegeben. 1.


Die Neigung der beweglichen oberen Schürze 10 soll eine Vergrößerung des Spiels zwischen den beiden Schaufeln der Schermaschine gemäß der Erfindung verhindern. Dies war bereits Gegenstand des jeweiligen Modus vonMontage der stationären Klinge am Rahmen.


Um eine klare Vorstellung von der Rolle zu bekommen, die die Montage der stationären Klinge am Stützkasten 6 spielt, wird es sich zunächst als nützlich erweisen, die Betriebsbedingungen einer herkömmlichen Schermaschine dieses Typs zu berücksichtigendargestellt in den Diagrammen der Fign. Bei einer Schermaschine dieses Typs ist die untere Klinge 16 an der Oberkante einer vertikalen Schürze 17 befestigt. Die Enden der vertikalen Schürze sind an zwei Endplatten des Rahmens angebracht, wobeiDie Schürze ist starr an einem horizontalen Tisch 18 befestigt, der rechtwinklig angeordnet ist. In Bezug auf die obere Klinge 19 wird diese Klinge von der Unterkante einer beweglichen Schürze 20 getragen, die zwischen den beiden Endplatten 21 des Rahmens angeordnet ist.


Wie in FIG. In 13 haben die Reaktionen der Schnittfestigkeit zum Zeitpunkt des Scherens eines Stahlblechs T den Effekt, dass jede Klinge 16 und 19 horizontalen und vertikalen Kräften Fh bzw. Fv ausgesetzt wird. In Anbetracht der Tatsachedass die horizontalen Reaktionen in entgegengesetzten Richtungen auf die obere Schürze und auf die untere Schürze ausgeübt werden, hat dies den Effekt, dass der Abstand zwischen den beiden Schaufeln 16 und 19 vergrößert wird. 12, die Schürze17 erfährt dann eine horizontale Auslenkung auf die gleiche Weise wie ein einfacher Träger, dessen Enden auf zwei Stützpunkten 22 aufliegen. Die Verformung der Schürze entspricht daher der Biegeformel eines Trägers, der an beiden Enden mit getragen wirdmaximale Auslenkung in der Mitte.


Unter Berücksichtigung der Tatsache, dass die horizontalen Reaktionen eine Größenordnung von 20% der vertikalen Kraft oder der sogenannten \"Schneidkraft\" aufweisen, ist die in der Schermaschine gemäß der Erfindung bereitgestellte Anordnungbeabsichtigt, diese vertikale Kraft zu nutzen, um die zuvor erwähnte horizontale Biegeverschiebung zu kompensieren. Dieses Ergebnis wird aufgrund der Tatsache erreicht, dass in der von der Erfindung in Betracht gezogenen Schermaschine dieDas stationäre Blatt 5 ist an einer der Seitenwände eines hohlen Stützkastens 6 in einer Position befestigt, die in Bezug auf das theoretische Rotationszentrum O des Kastens verschoben ist, wenn dieses einer Torsionsspannung ausgesetzt ist.


In der Tat, wie in FIG. In 8 erzeugt die Vertikalkraft Fv, die auf das stationäre Blatt 5 ausgeübt wird, dementsprechend ein Drehmoment, das dazu neigt, eine Verdrehung des Stützkastens 6 um sein eigenes Zentrum O zu verursachen. Dies hat dementsprechend den EffektEs ist dann nur erforderlich, die Trägheitskräfte sowie die Länge des Hebelarms L zu berechnen, um sicherzustellen, dass diese Drehung im Wesentlichen gleich istGrößenordnung als horizontale Auslenkung des Trägers der Klinge 5. Wie in Fig. 1 dargestellt. In 9 gibt es praktisch keine horizontale Verschiebung der Schneidkante der unteren Klinge 5 mehr, wodurch erhalten wirdErhaltung der Schnittgeometrie und damit Erzielung einer Verbesserung der Ergebnisse.


Wie bereits erwähnt, soll die Neigung der oberen Schürze 10 nicht nur den Knickeffekt der Schürze verstärken, sondern auch zu einer Verringerung des Spiels zwischen den Schneidklingen beitragen.


Um jedoch sicherzustellen, dass die horizontale Reaktion keine Biegeverformung der Schürze und ihrer Führungselemente verursacht, ist der Angriffspunkt A der Buchsen 13 an den Oberkanten der Endbacken 11 der oberen Schürze 10ist in Bezug auf die Position der beweglichen Klinge 9 nach hinten verschoben (wie in Fig. 3 sowie in dem theoretischen Diagramm von Fig. 6 gezeigt). Aufgrund der vertikalen Reaktion des zu schneidenden Stahlblechs ist dieserzeugt ein Paar, das dazu neigt, die obere Klinge 9 vorzuschieben und folglich den Abstand zwischen den Klingen zu verringern.


Um einen Reibungskontakt zwischen den Schaufeln zu verhindern, soll nur die horizontale Schneidreaktion R verwendet werden. Dementsprechend ist es ausreichend, das Verhältnis R ≧ (F · d) / H1 einzuhalten, um einen Reibungskontakt zu verhindernder Klingen.


Es werden Schritte unternommen, um sicherzustellen, dass die Gleichgewichtskraft sehr nahe an R1 liegt, so dass die horizontalen Reaktionen auf die Schürze und ihre Führungselemente unter allen Umständen sehr gering sind, da eine Beziehung zwischen R bestehtund F so, dass R ~ 0,2 F. Es ist daher nur notwendig, eine geeignete Wahl des Verhältnisses d / H1 zu treffen, um sicherzustellen, dass das Gleichgewicht immer aufrechterhalten wird (siehe 7).


Um eine Biegeverschiebung der oberen Schürze 10 in der Mitte ihrer Länge zu verhindern, wird der Schürze ein sich nach hinten erstreckender horizontaler Tisch 23 hinzugefügt. Wie in FIG. In 3 sind die Schürze 10 und der Tisch 23 zusammengebautstarres Verhältnis mittels zweier Reihen von Schrauben 24 und 25, die in Abständen über die gesamte Länge beabstandet sind und jeweils Spannschrauben bzw. Druckschrauben entsprechen. Dieses System ermöglicht die Einstellung derLinearität der oberen Klinge und um ein Verdrehen der gesamten Baugruppe zu verhindern.


Die Kombination der beiden oben beschriebenen Unterscheidungsmerkmale, nämlich: Montage des stationären Schneidmessers auf einem Stützkasten, der eine Bewegung der Torsionsverschiebung oder Verdrehung um sich selbst erfahren kannDie Achse und die geneigte Position der beweglichen Oberschürze bieten sowohl aus technischer als auch aus kapitalökonomischer Sicht äußerst vorteilhafte Ergebnisse. In der Tat die Summe der horizontalen Verformungen (die am meisten habenungünstige Auswirkungen auf die gute Leistung von Schneidvorgängen) wurden in einem Verhältnis von mehr als zehn verringert, während das Gewicht der gesamten Baugruppe um 10% verringert wird, wobei alle anderen Bedingungen gleich sind.


In Bezug auf die Verformungen, die auftreten können, ist zu beachten, dass die dem Schneidvorgang entgegenwirkenden Kräfte zwar immer konstant sind, dies jedoch nicht für den Anwendungspunkt giltdie sich von links nach rechts entlang der gesamten Schnittlinie bewegt. Daraus folgt, dass die Biegespannungen von links nach mittig zunehmen und dann abnehmen. Da jedoch auch die Torsionsspannung auf den unteren Stützkasten 6 ausgeübt wirderhöht sich zur Mitte und nimmt dann im gleichen Zeitraum ab, es gibt immer praktisch eine vollständige Kompensation für Verformungen, was tatsächlich das zu erreichende Ziel ist.


Um der Gefahr einer Ovalisierung des Stützkastens 6 zum Zeitpunkt der Torsionsverschiebungen dieses letzteren vorzubeugen, kann vorteilhafterweise eine oder mehrere Zwischenabtrennungen 26 innerhalb des Kastens und vorgesehen seinJede Trennwand kann mit einer Öffnung 27 versehen sein. Diese Stützbox kann auch als Gehäuse für den Vorratsbehälter 28 dienen, der Teil des Hydraulikkreislaufs zur Steuerung der Wagenheber 13 ist. Dieser Kreislauf umfasst zusätzlich eine HydraulikSet 29 sowie eine Steuereinheit 30. Wie in FIG. In 1 sind diese Hydraulikkreiskomponenten vorteilhafterweise an der Außenseite der Maschine an der Außenseite einer der Endplatten des Rahmens angebracht, wodurch eine Leichtigkeit gewährleistet wirdZugang für Wartungs- und Demontagevorgänge. Der Aufbau dieses Hydraulikkreises muss jedoch nicht beschrieben werden, da er mit denen identisch sein kann, die üblicherweise bei herkömmlichen Schermaschinen vorgesehen sind.


Vorzugsweise ist die erfindungsgemäße Schermaschine auch mit einem System zum Einstellen ihres Schnittwinkels ausgestattet, dh des Winkels α, der von der beweglichen Klinge 9 in Bezug auf die Horizontale gebildet wird. Wie in FIG.In 4 kann dieses System aus einem beweglichen Anschlag 31 mit einer Anzahl von Lagerkerben unterschiedlicher Tiefe bestehen, wobei jede Kerbe in der Lage ist, mit einem elastischen Anschlag 32 zusammenzuarbeiten, der vom oberen Ende der oberen Schürze 10 getragen wirdDie Einstellung kann durchgeführt werden, indem der bewegliche Anschlag 31 von Hand betätigt wird, um eine dieser Kerben gegenüber dem Anschlag 32 zu platzieren.


Wie jedoch in FIG. In 5 kann dieses manuelle Steuersystem durch einen beweglichen Anschlag 33 ersetzt werden, der aus einem Linearheber besteht, der von einem Elektromotor 34 betätigt wird. Wie im vorherigen Fall ist der Anschlag dem elastischen gegenübergestelltAnschlag 32 von der beweglichen Schürze 10 getragen.


Ansprüche (2)

Was behauptet wird ist:

Hydraulische Schermaschine, umfassend: einen Rahmen mit ersten und zweiten vertikalen Endplatten, eine an dem Rahmen beweglich befestigte Schürze, eine an der beweglichen Schürze befestigte obere Schneidklinge, einen Hohlkasten mit ersten und zweiten Endenstarr an der ersten bzw. zweiten vertikalen Endplatte befestigt und ein unteres Schneidmesser an einer der Seitenwände des Kastens befestigt, wobei das obere und das untere Schneidmesser gegeneinander montiert sind und dasHohlkasten, der zum Verdrehen einer Bewegung um eine Achse parallel zu der unteren Schneidklinge und in einem beträchtlichen Abstand von dieser montiert ist, wobei die vertikal nach unten gerichtete Kraft auf die untere Schneidklinge während eines Schneidens ausgeübt wirdDer Betrieb bewirkt, dass sich die Box um die Achse dreht, wobei diese Verdrehung eine sich kontinuierlich ändernde horizontale Verschiebung des unteren Schneidmessers erzeugt, die die gegenüberliegende sich kontinuierlich ändernde Horizontale im Wesentlichen aufhebtVerschiebung des unteren Schneidmessers durch die horizontalen Kräfte, die während eines Schneidvorgangs auf das untere Schneidmesser ausgeübt werden.


Hydraulische Schermaschine nach Anspruch 1 und zwei Wagenheber, die an entgegengesetzten Enden der beweglichen Schürze angeordnet sind und einen Bezugspunkt aufweisen, der in Bezug auf die Position des oberen Schneidmessers zurückgesetzt ist, wobei die beiden WagenheberWirken, um die bewegliche Schürze nach unten zu verschieben, wobei die bewegliche Schürze von ihrem Boden nach hinten geneigt ist.

Bemerkungen

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