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Doppelte Antriebsstempelpresse

Anzahl Durchsuchen:20     Autor:Site Editor     veröffentlichen Zeit: 2018-08-10      Herkunft:Powered erkundigen

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Doppelte Antriebsstempelpresse

  Beschreibung

  Bei Kraftstempelpressen des Doppelkurbeltyps ist die Endantriebswelle normalerweise mit einer Antriebskurbel oder einer ähnlichen Exzentervorrichtung an oder in der Nähe jedes ihrer entgegengesetzten Enden versehen. Die Länge dieser Welle wirft bestimmte Konstruktionsprobleme auf.insbesondere hinsichtlich des Drehmoments, das sich in der Welle entwickelt, wenn die Belastung gegenüber den Kurbeln an den gegenüberliegenden Seiten davon ungleich ist. Im Stand der Technik wurden verschiedene Auslegungshilfen zum Antreiben beider Enden vorgeschlagenSolche Doppelkurbelwellen, aber verschiedene praktische Einwände wurden notwendigerweise in Antriebsanordnungen dieses allgemeinen Typs toleriert.

  Die vorliegende Erfindung stellt eine Doppelkurbel-Stempelpresse-Antriebsanordnung bereit, bei der einzelne Motoren vorgesehen sind, um jeweils ein Ende der Doppelkurbelwelle mit einer separaten Kupplung an jedem Ende der Kurbelwelle anzutreibenKupplungen unter gemeinsamer oder gleichzeitiger Kontrolle.

Es ist anzumerken, dass bei der vorstehenden Anordnung der Abstand entlang der Kurbelwelle von den Punkten der Drehmomentanwendung zu den Punkten, an denen das Drehmoment von den Kurbeln oder Exzentern aufgenommen und übertragen wird, relativ kurz istAbstand an jedem Ende des Kurbelgehäuses. Das heißt, die Hauptdrehmomentübertragungsabschnitte der Kurbelwelle umfassen nur die relativ kurzen Längen davon, die zwischen den Kupplungen an jedem Ende der Kurbelwelle und den benachbarten liegenKurbeln Offensichtlich kann bei einer solchen Anordnung eine Welle mit einem kleineren Durchmesser für eine gegebene Last und eine gegebene tolerierbare Torsions- oder Winkelauslenkung verwendet werden als bei Konstruktionen, die längere Drehmomentübertragungswellenabschnitte umfassen.

  Das Bereitstellen von Antriebsmitteln an jedem Ende einer Kurbelwelle mit Kraftstempelpressen ist nicht allgemein neu, aber dies geschieht normalerweise durch Antreiben der entgegengesetzten Enden der Kurbelwelle von einer gemeinsamen Hinterwelle, die ihr Antriebsdrehmoment von a erhälteinzelne Kraftquelle an einem oder anderen Punkt entlang der Hinterwelle. In solchen Anordnungen werden jegliche Ungleichheiten in der Torsionsauslenkung von einem Ende der Kurbelwelle zum anderen zurück und durch die Hinterwelle übertragen.

  Bei herkömmlichen Doppelkurbelpressen mit einer durchgehenden Hinterwelle, die an beiden Enden der Kurbelwelle angeordnet ist, verursachen Ungleichheiten in der Lastverteilung oder andere Faktoren, die eine ungleiche Auslenkung der Kurbelwelle bewirken, das Getriebe an einem Endeder Kurbelwelle gegenüber dem Zahnrad am anderen Ende winkelversetzt sein. Da sich die Ritzel, die diese Zahnräder antreiben, an entgegengesetzten Enden der gleichen Welle befinden, erzeugt diese Torsionsverschiebung an den beiden unzulässige ZahndrückeRitzel, das die gesamte oder einen Teil der Last auf ein Ritzel wirft und ungleichmäßigen Verschleiß erzeugt. Tatsächlich kann der Winkelversatz der Kurbelwellenräder leicht so groß sein, dass eine negative oder umgekehrte Belastung eines der Ritzel entsteht.

  Dieser Zustand ist in den Antriebsmitteln der vorliegenden Erfindung beseitigt. Die vorstehende beanstandete Bedingung ist am 27. November 1956, die für Doppelkurbelpressen geeignet ist. Bei einer einzigen Kurbelpresse ist die Wahrscheinlichkeit geringVerdrehung zwischen den beiden Kurbelwellenrädern. Bei Einzelkurbelpressen ist der Vorteil des Einsatzes eines separaten Antriebs für ein Getriebe an jedem Ende der Kurbelwelle vernachlässigbar.

  Im weitesten Sinne umfasst die vorliegende Erfindung eine Doppelkurbelpresse-Getriebe- und Antriebsanordnung, bei der separate Antriebsmotoren für jedes Ende der Kurbelwelle mit geeignetem Zwischenrad vorgesehen sindGetriebe und drehzahlreduzierendes Getriebe zusammen mit einem unabhängigen Kupplungsmechanismus für jedes Ende der Kurbelwelle, das direkt auf die Kurbelwelle wirkt und somit die Kurbelwelle mit den Antriebsquellen verbindet und trenntDrehmoment, ohne das Zwischengetriebe und die Welle, die zwischen den Kraftquellen und den Enden der Kurbelwelle arbeitet, zu verbinden und zu trennen oder auf andere Weise zu beeinflussen. Dadurch wird das Zwischengetriebe und das Untersetzungsgetriebe reduziertDie Welle arbeitet kontinuierlich mit den Antriebsmotoren und unterliegt bei Ausführung der Stanzhübe keinem intermittierenden Starten und Stoppen mit der Kurbelwelle.

  In der hier beispielhaft gezeigten Form der vorliegenden Erfindung ist eine Bremse angeordnet, um die Kurbelwelle auf halbem Weg zwischen den Kurbeln einzugreifen, wodurch eine vollständig ausbalancierte Konstruktion erreicht wird. Während ein Großteil der Länge desIst die Kurbelwelle an der Übertragung des Bremsmoments beteiligt, so ist diese Last sehr viel geringer als die treibende Last.

  Während eine einzelne Ausführungsform der Prinzipien der vorliegenden Erfindung schematisch in der beigefügten Zeichnung dargestellt und in der folgenden Beschreibung beschrieben ist, versteht es sich, dass diese Ausführungsform beispielhaft istund nur die Prinzipien der vorliegenden Erfindung sind nur wie in den beigefügten Ansprüchen definiert begrenzt.

  Die einzige Figur der Zeichnung ist ein schematisches Layout des Antriebs- und Transportabschnitts einer Doppelkurbelpresse, die gemäß einer Form der vorliegenden Erfindung angeordnet ist.

  In der Zeichnung bezeichnet das Bezugszeichen 10 eine Kurbelwelle, eine exzentrische Welle oder dergleichen, die an ihren gegenüberliegenden Enden mit einem Paar von Kurbeln 11 und 12 versehen ist, die auf übliche Weise mit einem Paar von Verbindungen in Eingriff stehenoder Verbindungsstangen (nicht gezeigt), die so angeordnet sind, dass sie mit dem üblichen Stempel oder Stempel der Kraftstanze zusammenwirken und sich hin und her bewegen. Die Kurbelwelle It) ist schematisch so dargestellt, dass sie Zapfenabschnitte 14, 15, 16 und 17 aufweist, um auf übliche Weise abgestützt zu werdenStanzpressenrahmenlager.

  In der Anordnung der vorliegenden Erfindung ist ein Paar unabhängiger Antriebsmotoren 20 und 21 vorgesehen, von denen jeder zum Antriebseingriff mit einem Ende der Kurbelwelle 10 auf eine Weise verbunden ist, die nun beschrieben wird.

  Der Antriebsmotor 20 ist mit dem linken Ende der Kurbelwelle 10, wie in der Zeichnung gesehen, über aufeinanderfolgende Antriebs- und Zwischenwellen 24 und 2S verbunden, und der Antriebsmotor 21 ist mit dem rechten Ende der Kurbelwelle 10 verbunden, wie in Fig. 4 gezeigtdie Zeichnung mittels aufeinanderfolgender Antriebs- und Zwischenwellen 26 und 27.

  Separate Schwungräder 3t) und 31 sind im dargestellten Fall auf den Antriebswellen 26 bzw. 26 montiert, und die Antriebsmotoren 2t) und 21 stehen über Riemen mit den Antriebswellen 24 bzw. 26 in AntriebsverbindungVerbindungen 32 und 33, die die Ausgangswellen der Antriebsmotoren 20 und 21 mit Schwungrädern 3 und 31 verbinden.

  Die Antriebs- und Zwischenwellen 24 und 25 sind wie bei 35 mit einem Zahnrad verbunden, und die Antriebs- und Zwischenwellen 26 und 27 sind ähnlich wie bei 36 mit einem Zahnrad verbunden. Die Zwischenwellen 25 und 27 sind mit Antriebsritzeln 37 und 38 versehen.die jeweils mit dem Antriebszahnrad 39 und 4t in Eingriff stehen, die an ihren gegenüberliegenden Enden koaxial zur Kurbelwelle angeordnet sind.

  Die Zahnräder 39 und 40 sind zur freien Drehung an der Kurbelwelle 16 angebracht, und die Bezugszeichen 42 und 43 bezeichnen getrennte Kupplungsmechanismen, die zwischen die Antriebszahnräder 39 und 40 bzw. die Kurbelwelle 1G eingreifen. Die KupplungMittel sind in der Zeichnung lediglich schematisch dargestellt, da deren Aufbau und allgemeiner Typ erheblich variieren kann.

  Als bloßes Beispiel eines Kupplungsmechanismus, der zur Verwendung in der vorliegenden Kombination geeignet ist, kann auf mein früheres Patent Nr. 2,428,336 vom 30. September 1947 Bezug genommen werden. Während dieses Patent eine durch Flüssigkeitsdruck betriebene Klauenkupplung darstellt,Die Kupplungen 52 und 43 können von einem Typ sein, der Reibungskupplungsflächen verkörpert. In jedem Fall ist eine gemeinsame Steuerung zum gleichzeitigen Aktivieren der Kupplungen 42 und 43 vorgesehen, entweder zum Einrücken derselben oder zum Ausrücken.

  Das gleichzeitige Einrücken der Kupplungen 42 und 43 bewirkt, dass sich die Kurbelwelle 10 als eine Einheit mit den Zahnrädern 39 und 49 dreht. Beim Lösen der Kupplungen wird die Kurbelwelle 10 durch einen mittleren Bremsmechanismus 56 schnell angehaltenDer Bremsmechanismus kann von einem kontinuierlich eingerückten Typ sein, der üblicherweise in der Technik der Druckstempelpresse verwendet wird, oder er kann mit den Kupplungen 42 und 43 korreliert sein, um in Eingriff zu kommen, wenn die Kupplungen außer Eingriff sind, und umgekehrt.

  Es ist zu beachten, dass der Eingriff der Kupplungen 42 und 43 an gegenüberliegenden Enden der Kurbelwelle 10 zum Setzen der Kraftstempelpressung nur die Kurbelwelle 16 selbst und die angetriebenen Teile der Kupplungen 42 und 43 aktiviertAntriebsmotoren 20 und 21 und die gesamten Getriebezüge, die zu den entgegengesetzten Enden der Kurbelwelle 10 führen, einschließlich der unabhängigen Schwungräder 31 und 31, die in solchen Getriebezügen enthalten sind, und der Antriebsteile der Kupplungen 42 und 43 sind alleständig laufend, während die Antriebsmotoren in Betrieb sind, so dass die Trägheit all dieser Kette von Übertragungselementen am Anfang und am Ende jedes Arbeitstaktes des Stempels nicht überwunden werden mussdrücken, wie bei bestimmten bekannten Getriebeanordnungen dieser Art.

  Es sei ferner angemerkt, dass die mehr oder weniger unabhängigen Antriebsmechanismen für jedes Ende der Kurbelwelle 10 nur durch die Kurbelwelle selbst miteinander verbunden sind und es daher nicht möglich ist, dass Spannungen aufgebaut werdenquer über die Antriebsanordnung, wobei versucht wird, zwei Enden einer Kurbelwelle von einer einzigen Antriebseinheit anzutreiben.

  Wie zuvor hierin angegeben, sind die Kupplungsmechanismen an jedem Ende der Kurbelwelle so angeordnet, dass sie gleichzeitig einrücken und ausrücken, so dass die Leistung der unabhängigen Antriebsmotoren 2t) und 21 gemeinsam an die entgegengesetzten Enden angelegt wirdgleichzeitig die Kurbelwelle und ist ebenfalls gleichzeitig davon getrennt. Verschiedene Mittel zum Erzielen eines gleichzeitigen Betriebs, wie mittels üblicher elektrischer Steuerungen und dergleichen, sind im Stand der Technik gut bekanntvorliegende Erfindung betrifft.

  Wenn die Kupplungsmechanismen vom luftbetätigten Typ sind, wie er in dem früheren Munschauer-Patent beschrieben worden ist, auf das hier zuvor Bezug genommen wurde, wird die Luftdruckleitung normalerweise mit einem einzigen Steuerventil, beispielsweise einem Magnetventil, versehenZweige, die zu den Luftkammern der beiden Kupplungsmechanismen führen, jenseits eines solchen gemeinsamen Steuerventils.

In der Zeichnung sind die Kupplungen 42 und 43 vom luftbetätigten Typ, und die Bremse 46 ist vom Entlüftungstyp, alle wie vorstehend hierin angegeben und beispielsweise im Anmelder des früheren Patents Nr. 2,722,298 gezeigt. Die Luftleitungen fürDie Betätigung der Kupplungen 42 und 43 ist mit 66 bzw. 61 bezeichnet, und die Entlüftungsleitung für die Bremse 46 ist mit 62 bezeichnet. Diese Leitungen führen von einer Luftzufuhrleitung 63, die mit den Leitungen 4, 60, 61 und 62 verbunden istWeg eines Magnetventils 64, das geöffnet ist, wenn der Schalter 65 geschlossen ist, um den Betätigungsmagneten 66 des Magnetventils 64 zu erregen.

  Was behauptet wird ist:

In einer Kraftpresse des Doppelkurbeltyps, die eine Kurbelwelle mit einem Paar axial dazu beabstandeten Kurbeln aufweist, ein Paar unabhängiger elektrischer Antriebsmotoren zum Aufbringen eines Antriebsdrehmoments auf die Kurbelwelle an gegenüberliegenden Seiten der KurbelwelleKurbeln, Antriebsradmittel, die an gegenüberliegenden Enden der Kurbelwelle koaxial dazu angeordnet sind, und einen Kupplungsmechanismus, der zwischen jedem Antriebsradmittel und dem zugehörigen Ende der Kurbelwelle wirkt, und einem ähnlichen, jedoch unabhängigen ZwischenradGetriebe- und Drehzahlverringerungsgetriebe, die zwischen jedem Antriebsmotor und jedem der Kupplungsmechanismen wirken.

  2. in einer Kraftpresse des Doppelkurbeltyps, die eine Kurbelwelle mit einem Paar axial dazu beabstandeten Kurbeln aufweist, ein Paar unabhängiger elektrischer Antriebsmotoren zum Aufbringen eines Antriebsdrehmoments auf die Kurbelwelle an gegenüberliegenden Seiten der KurbelwelleKurbeln, Antriebsradmittel, die an gegenüberliegenden Enden der Kurbelwelle koaxial dazu angeordnet sind, und einen Kupplungsmechanismus, der zwischen jedem Antriebsradmittel und dem zugehörigen Ende der Kurbelwelle wirkt, ähnlich, aber unabhängig zwischen diesenGetriebe- und Drehzahlverringerungsgetriebe, die zwischen jedem Antriebsmotor und jedem der Kupplungsmechanismen wirken, und Bremsmittel, die mit der Kurbelwelle medial zwischen dem Paar von Kurbeln in Eingriff bringbar sind.

  3. Bei einer Kraftpresse vom Doppelkurbeltyp mit einer Kurbelwelle mit einem Paar axial dazu beabstandeten Kurbeln ist ein Paar unabhängiger elektrischer Antriebsmotoren zum Aufbringen eines Antriebsdrehmoments auf die Kurbelwelle an gegenüberliegenden Seiten der Kurbelwelle vorgesehenKurbeln, Antriebsradmittel, die an gegenüberliegenden Enden der Kurbelwelle koaxial dazu angeordnet sind, und ein Paar Kupplungsmechanismen, die jeweils einen Antriebsteil und einen Abtriebsteil umfassen, wobei die angetriebenen Teile des Kupplungsmechanismus gegenüberliegend befestigt sindwobei die Enden der Kurbelwelle und der Antriebsteile selektiv gleichzeitig in Bezug auf die angetriebenen Teile einrückbar und außer Eingriff bringbar sind, und ähnliche, aber unabhängige, zwischen Getriebe und Drehzahlverringerungsgetriebe wirkende Mittelzwischen jedem Antriebsmotor und jedem der Kupplungsmechanismus-Antriebsteile.

  In einer Kraftpresse des Doppelkurbeltyps, die eine Kurbelwelle mit einem Paar axial darauf beabstandeten Kurbeln aufweist, ein Paar unabhängiger elektrischer Antriebsmotoren zum Aufbringen eines Antriebsdrehmoments auf die Kurbelwelle an gegenüberliegenden Seiten der KurbelwelleKurbeln, Antriebsradmittel, die an gegenüberliegenden Enden der Kurbelwelle koaxial angeordnet sind, und ein Paar Kupplungsmechanismen, die jeweils einen Antriebsteil und einen angetriebenen Teil umfassen, wobei die angetriebenen Teile des Kupplungsmechanismus daran befestigt sindgegenüberliegende Enden der Kurbelwelle und der Antriebsteile sind selektiv gleichzeitig in Bezug auf die angetriebenen Teile einrückbar und außer Eingriff bringbar, wobei ähnliche, aber unabhängige Zwischenübertragungs- und Drehzahlverringerungsgetriebemittel wirkenzwischen jedem Antriebsmotor und jedem der Antriebselemente des Kupplungsmechanismus und Bremsmitteln, die mit der Kurbelwelle medial zwischen dem Paar von Kurbeln in Eingriff bringbar sind.

  5. In einer Presse eine horizontale Kurbelwelle mit einem Paar axial zueinander beabstandeter Kurbelelemente, die an ihren gegenüberliegenden Enden Zahnräder auf der Kurbelwelle antreiben, wobei getrennte Zahnradzüge jeweils ein Ritzel aufweisen, das mit einem der Triebwerk in Eingriff stehtKurbelwellenantriebszahnräder, separate Antriebsmotoren für die separaten Getriebezüge und separate Kupplungsmechanismen, die zwischen jedem der Kurbelwellenantriebszahnräder und dem zugehörigen Kurbelwellenende wirken.

  In einer Presse eine horizontale Kurbelwelle mit einem Paar axial zueinander beabstandeter Kurbelelemente, treibt Zahnräder an der Kurbelwelle an ihren entgegengesetzten Enden an, wobei getrennte Zahnradzüge jeweils ein Ritzel aufweisen, das mit einem der Triebwerk in Eingriff stehtKurbelwellenantriebszahnräder, separate Antriebsmotoren für die separaten Getriebezüge, getrennte Kupplungsmechanismen, die zwischen jedem der Kurbelwellenantriebszahnräder und seinem zugehörigen Kurbelwellenende wirken, undBremsmittel, die mit der Kurbelwelle in der Mitte der Kurbelelemente in Eingriff bringbar sind.

  7. In einer Presse eine horizontale Kurbelwelle mit einem Paar axial zueinander beabstandeter Kurbelelemente, die an ihren gegenüberliegenden Enden Zahnräder auf der Kurbelwelle antreiben, wobei getrennte Zahnräder jeweils ein Ritzel aufweisen, das mit einem der Triebwerk in Eingriff stehtKurbelwellenantriebszahnräder, separate Antriebsmotoren für die separaten Getriebezüge, ein Kupplungsteil, das an jedem der Antriebszahnräder befestigt ist, und ein zusammenwirkendes Kupplungsteil, das an der Kurbelwelle neben jedem der Antriebszahnräder befestigt ist, wobei die KupplungTeile sind gleichzeitig einrückbar und außer Eingriff bringbar.

  In einer Presse eine horizontale Kurbelwelle mit einem Paar axial zueinander beabstandeter Kurbelelemente, die an ihren gegenüberliegenden Enden Zahnräder auf der Kurbelwelle antreiben, wobei getrennte Zahnradzüge jeweils ein Ritzel aufweisen, das mit einem der Triebwerk in Eingriff stehtKurbelwellenantriebszahnräder, separate Antriebsmotoren für die separaten Getriebezüge, ein an jedem der Antriebszahnräder befestigtes Kupplungsteil und ein zusammenwirkendes Kupplungsteil, das an der Kurbelwelle neben jedem der Antriebszahnräder befestigt ist, die KupplungTeile sind gleichzeitig einrückbar und außer Eingriff bringbar, und Bremsmittel sind mit der Kurbelwelle in Mittelstellung der Kurbelelemente in Eingriff bringbar.

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