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Stanzpresse

Anzahl Durchsuchen:20     Autor:Site Editor     veröffentlichen Zeit: 2018-07-13      Herkunft:Powered erkundigen

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Stanzpresse

Beschreibung

Bei einer Stanzpresse vom oszillierenden Typ bewegt sich der Kopf, der über einem stationären Tisch hängt, kontinuierlich quer auf und ab zum Tisch. Ein Stempelhalter ist verschiebbar in dem oszillierenden Kopf angeordnet, wobei ein Stempel mit seinem unteren verbunden istEnde. Der Stempel in dieser Position trifft leicht auf die Oberfläche eines Werkstücks auf dem Tisch, durchbohrt es jedoch nicht. Wenn der Stempel in der schwimmenden Position auf die Arbeit trifft, bewegen sich der Stempel und der Halter in Bezug auf nach obender Kopf. Wenn der Stempel die Arbeit durchstoßen soll, muss der Halter am Kopf verriegelt sein. Im Stand der Technik wird dies erreicht, indem ein Verriegelungsstück oder ein Kolben manuell in einen freien Raum über dem Stempelhalter bewegt wird. Der Schlag auf den nächstenAbwärtshub durchbohrt die Arbeit an derTabelle.


Ein Bediener, der den manuellen Verriegelungsmechanismus verwendet, muss den Kolben oder das Verriegelungsstück mit dem Hub der Presse einführen. Der manuelle Betrieb ist langsam und häufig wird der Kolben nur teilweise eingerastet. l Das heißt, je niedrigerDie Vorderseite des Kolbens bedeckt nur einen Teil des oberen Rands des Halters, bevor der Stempel die Arbeit schlägt. Infolgedessen kommt es zu übermäßigem Verschleiß an Halter und Kolben, und nicht selten agebrochenes Teil. ichUm die Mängel des manuell betätigten Kolbens zu beheben, wird der Kolben meines Geräts pneumatisch betätigt. In diesem Fall kann der Kolben durch eine komprimierte Flüssigkeit, Flüssigkeit oder ein Gas betätigt werden. Im Folgenden ist der Begriff pneumatischverwendet, um alle derartigen flüssigkeitsbetätigten Mittel zu beschreiben. Dieser pneumatisch betätigte Kolben ist viel schneller und bedeckt daher mit größerer Sicherheit die Oberseite des Stempelhalters vollständig. Aus diesem Grund werden Verschleiß und Bruch stark reduziert.


In der bevorzugten Form meines Geräts muss der Bediener keine Hand vom Werkstück entfernen, um den Kolben zu betätigen, da ein Fußpedal zur Steuerung eines Luftventils verwendet wird, das den Kolben betätigt. Dies führt zu einer sichereren Stanzpresse.


Darüber hinaus kann durch die Verwendung meines pneumatisch betätigten Kolbens die Anzahl der Hubzyklen pro Minute erhöht werden, da das Einrücken des Kolbens nicht länger von einem manuellen Betrieb abhängt, der notwendigerweise langsam ist. Daher,Meine Erfindung führt nicht nur zu einem verbesserten Eingriffsmittel, sondern auch zu einem schnelleren Betrieb.


In einer gegenwärtig bevorzugten Form meines Apparats,amember schwingt quer zu einem Tisch, auf den die Arbeit gelegt wird. Ein Stempel oder Stempelhalter ist in dem Element angeordnet und so angeordnet, dass er quer zum Tisch gleitet. Wenn der Stempelhalter verwendet wird, wird der Stempel am befestigtInhaber Ende. Mittel, die pneumatisch betätigt werden, verriegeln den Stempel oder Stempelhalter am oszillierenden Element, wenn der Stempel das Werkstück durchstoßen soll. Es sind Mittel vorgesehen, um den Stempel oder Stempelhalter nach dem aus der verriegelten Position zu lösenDer Stanzvorgang wurde abgeschlossen.


Diese und andere Aspekte meiner Erfindung werden im Lichte der folgenden detaillierten Beschreibung, die in Verbindung mit den beigefügten Zeichnungen, in denen; Fig. 1 ist eine fragmentarische Vorderansicht von agegenwärtig bevorzugte Form meines Apparats; vFig. 2 ist eine Seitenansicht der Vorrichtung von Fig. 1, gesehen von der Schnittlinie 2-2 von Fig. 1;Fig. 3 ist eine Vorderansicht, teilweise eingeschnitten, entlang der Linie 3-3 von Fig. 2 genommen und zeigt den Stempel, der das Werkstück durchbohrt; und 'Y Fig. 4 ist eine Draufsicht entlang der Linie 4-4 von Fig. 3.


Wie in den Fign. In den Fig. 1 und 2 ist ein Körper I & sub2; an der Unterseite eines Kreuzkopfes I3 durch Schrauben I5, IIi befestigt, deren Köpfe in ein Paar T-förmiger Nuten II im Kreuzkopf geschoben sind. Ein Luftzylindergehäuse I8 ist befestigtmit vier Stellschrauben I9 parallel zur Unterseite des Kreuzkopfes zum Körper. Ein Stempelhalter 2l wird in einer verschiebbaren, aufrechten Position im Körper getragen. Ein Koaxialstempel 22 ist mit einer Überwurfmutter am unteren Ende des Halters befestigt23. .I


Eine Tabelle 25 unter dem Kreuzkopf unterstützt die Arbeit. Eine Platte 21 ist mit einem Paar Schrauben 28, 29 am Tisch befestigt, deren Köpfe in T-förmige Nuten 30 des Tisches geschoben sind. Eine ringförmige Buchse 33 mit ihrer Bohrung 34 in Ausrichtungmit dem Stempel ist in einer zylindrischen Aussparung 35 der Platte montiert. Die Bohrung der Buchse erhält den Stempel, nachdem sie die Arbeit durchbohrt hat.


In Fig. 3 ist ein Luftanschluss 3l am Ende des Luftzylindergehäuses durch einen Schlauch 38 (siehe Fig. 1) über ein fußbetätigtes Ventil 63 mit einer Druckluftquelle verbunden. Der Luftanschluss öffnet sich in eine Horizontale Bohrung 39. Ein Kolben 4I verschiebbarIn der Bohrung ist eine Pressung über ein Ende einer Kolbenwelle 42 angeordnet. Der Kolben liegt an einer vertikalen Schulter eines geschwollenen Abschnitts 44 der Welle an. Eine mit der Welle koaxiale Schraubenfeder 46 ist zwischen der anderen Schulter angeordnetdes geschwollenen Abschnitts und einer vertikalen Fläche 41 des Körperteils.


Der Kolben ist im wesentlichen ein rechteckiger Block, dessen Unterseite teilweise weggeschnitten ist, um eine Bewegung des Kolbens über einen rechteckigen Kopf 55 des Stempelhalters zu ermöglichen, der nach oben in den Hohlraum hineinragt. Ein Schlitz 58 in der MitteEin Teil des Kolbens (siehe Fig. 4) ermöglicht es dem Kolben, sich auf seinem Weg zu bewegen, selbst wenn sich der Bolzen IG, der den Körper am Kreuzkopf befestigt, vertikal durch den Hohlraum und den Kolben erstreckt.


Der Stempelhalter ist zylindrisch und wird durch seinen rechteckigen Kopf 55, der normalerweise auf dem Boden des Hohlraums ruht, leicht in einer vertikalen Bohrung 60 des Körpers gehalten. Die Ecke 62 oder der an die Unterseite des Kolbens angrenzende Kopf istabgerundet, um einen reibungsloseren Betrieb zu gewährleisten. In ähnlicher Weise ist die Ecke 62A des Kolbens 52, die die Ecke des Kopfes berührt, abgerundet.


Immer wenn die Stanzpresse in Betrieb ist, schwingen der Kreuzkopf und die daran befestigten Elemente über der Arbeit auf dem Tisch nach oben und unten. Solange der Raum über dem Kopf des Stempelhalters frei ist (d. H. Wenn - der Kolbenbefindet sich in seiner äußersten rechten Position, wie durch die gepunkteten Linien 63, `64 in Fig. 3) gezeigt, trifft der Stempel leicht auf die Arbeit. Wenn die Führungsmarkierung auf dem Werkstück mit der Spitze des Stempels ausgerichtet ist, wird das fußbetätigte Ventil durch das betätigtDer unter Druck stehende Bediener und Vair wird durch den Luftanschluss in die Bohrung gedrückt, wobei der Kolben, die Welle usw. bewegt werdenund Kolben ganz links A (wie in Fig. 3 dargestellt). Dann nimmt der Kolben den früheren freien Raum über dem Stempelhalter ein, und der Stempel dringt beim nächsten Abwärtshub in die Arbeit ein.


Wenn der Bediener seinen Fuß vom Fußventil entfernt, entweicht die Luft und die Schraubenfeder bringt den Kolben, die Welle und den Kolben in die nicht eingerückte Position zurück, wie durch die gestrichelten Linien in Fig. 3 angegeben.


Es versteht sich, dass die hier beschriebene und dargestellte Form meiner Erfindung eine bevorzugte Ausführungsform ist und dass auf verschiedene Änderungen zurückgegriffen werden kann, ohne von dem Geist meiner Erfindung oder dem Umfang der Ansprüche abzuweichen.


Zum Beispiel könnte die Schraubenfeder eliminiert und der Kolben pneumatisch in beide Richtungen betätigt werden.


Ich behaupte:

In einer Stanzpresse vom kontinuierlich oszillierenden Typ und mit einem Tisch, einem Kreuzkopf, der senkrecht zum Tisch oszillierbar ist, wobei die Kombination ein Körperelement umfasst, das am unteren Ende des Kreuzkopfes angebracht ist und einen aufweist\"länglicher Hohlraum, der sich quer zur Schwingungsachse erstreckt und sich gegen die Unterseite des Kreuzkopfes öffnet, wobei eine Bohrung im Boden des Körperelements in den Hohlraum neben einem Ende davon mündet, ein Stempel verschiebbardurch die Bohrung montiert und an ihrem inneren Ende einen vergrößerten Kopf mit einem größeren Durchmesser als die Bohrung, wobei ein Knebel verschiebbar in dem Hohlraum montiert ist, wobei der Knebel kürzer als der Hohlraum ist, jedoch im wesentlichen den gleichen Querschnitt hat undmit einer Kerbe in der Unterseite davon, die sich von ihrem inneren Ende aus erstreckt, um einen überhängenden Vorsprung zu bilden, der zwischen der Unterseite des Kreuzkopfes und der Oberseite des vergrößerten Kopfes eingesetzt werden kann, um den Raum dazwischen hydraulisch zu füllenMittel zum Verschieben des Knebels in Richtung des vergrößerten Kopfes, Federmittel zum Zurückziehen des Knebels und ein fußbetätigtes Y-Ventil zum Steuern des Betriebs eines solchen Hydraulikmittels. Y.


2. Vorrichtung nach Anspruch 1, wobei der Knebel einen in Längsrichtung verlängerten Schlitz aufweist, der mittig zwischen seinen Seiten angeordnet ist und sich von oben nach unten durch den Knebel erstreckt, und das Körperelement durch einen Bolzen am Kreuzkopf befestigt istDurchlaufen des Schlitzes im Knebel, wobei der Knebel frei ist, um in Längsrichtung durch eine Verschiebung zu schwingen, die durch die Längsdehnung des Schlitzes definiert ist.


3. Vorrichtung nach Anspruch 1, wobei der vergrößerte Kopf des Stempels entlang der in Richtung des Knebels gerichteten Kante gerundet ist und die äußere untere Kante des überhängenden Vorsprungs des genannten Knebels abgerundet ist, wobei die Anordnung istso dass, dass die Kante des Kopfes V und die abgerundete Kante des Knebels in Eingriff mit dem Knebel zum Kopf hin verschoben sind.

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